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Aus dem Mitteilungsblatt 1/2013

Liebe Glaubensgeschwister,

im 1. Korintherbrief 13,13 lesen wir: «Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen». Wenn ein Jahr zur Neige geht, steht einem die Vergänglichkeit aller Dinge besonders klar vor Augen. Alles, was wir sehen, vergeht. Wir vergehen auch. Die Menschen in Newtown in USA haben das bitter in diesen Tagen erlebt. Morgens gingen die Kinder in die Schule und in ein paar Stunden waren einige von ihnen nach einem Amoklauf tot. Salomo fragte: «Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt» (Prediger 1,3.4). Auch ein langes Leben ver- geht. «Meine Tage vergehen wie ein Hauch», sagt der Psalmist (Psalm 102,4). So gern wir auch manche Stunde festhalten möchten; sie enteilt unweigerlich. Wir fragen: Gibt es überhaupt etwas Bleibendes? Paulus schreibt: «Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei...».

Der Glaube überwindet die Vergänglichkeit, denn Jesus sagte: «Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben» (Joh 6,47). «Hoffnung läßt nicht zuschanden werden», schreibt Paulus (Römer 5,5). Glaube und Hoffnung haben nur durch die Liebe Bestand. Gottes Liebe währt von Ewig- keit zu Ewigkeit. «Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm» (1. Joh 4,16).

Lasst uns auch im Neuen Jahr in der Liebe bleiben. Das bleibt! Der Herr segne Euch und behüte Euch im Neuen Jahr 2013!

Euer Glaubensbruder

Robert Geibel

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