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Aus dem Mitteilungsblatt 2/2019

In unserem Herzen verwurzelt

Frühling - das bedeutet die Tage werden länger und auch wärmer. Überall grünt und blüht es. Wir dürfen unserem Gott und Schöpfer unendlich dankbar ein für die farbenfrohe Vielfalt in der Natur. Jede Knospe und jede Blüte sind Zeichen seiner Schöpfermacht und seiner Liebe. Somit wird der Frühling auch ein Symbol für ein Neuanfang - für ein neues Leben.

Auch als Gottes Endzeitgemeinde „Laodizea“ bedürfen wir eines Neuanfangs. Altes muss Neuem weichen. Das steinerne Herz muss einem fleischernen Herz weichen. In der Folge kann dann an der Stelle von Spaltung und Kritiksucht biblische Einheit entstehen. Vertrauen kann statt Argwohn und Misstrauen wachsen.

Unser Schöpfer und Erlöser möchte unseren Herzensboden vorbereiten, damit der gute Samen des Wortes Gottes tief in unseren Herzen verwurzelt ist und daraus Frucht zur seiner Ehre entstehen wird. Auch wenn es allein Gottes Macht ist, die in unserem Leben geistliche Frucht hervorbringen Dann, dürfen und müssen wir bereitwillig unseren Teil einbringen.
„Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet eine Jünger.“ (Joh. 15,8) Die tägliche, beständige Gemeinschaft mit Jesus – ein Leben als Jünger – lässt Frucht entstehen. Jesus verbrachte früh am Morgen viel Zeit mit Gott seinem Vater. Ellen G. White beschreibt, dass er dabei jedes Mal eine erneute Taufe mit dem Heiligen Geist empfing: „Nach Stunden engster Gemeinschaft mit Gott ging [Jesus] jeden Morgen hinaus, um den Menschen das Licht des Himmels zu bringen. Täglich wurde er neu mit dem Heiligen Geist getauft“ (Bilder vom reiche Gottes, Seite 107) Diese Erfahrung kann auch die unsere sein!
In diesem Sinne wünsche ich uns einen belebenden Frühling: für jeden persönlich, aber auch für uns als Gemeinden.
Euer Glaubensbruder Ralf Schäffer

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